Die Frage nach dem Verbindenden und Verbindlichen zwischen und in den Weltreligionen hat enormes Potential. Religionen stellen Ressourcen für Sinnfindung und Motivationen in Bezug auf ethische Handlungsweisen zur Verfügung. Text: Gian Rudin

Die Frage nach dem Verbindenden und Verbindlichen zwischen und in den Weltreligionen hat enormes Potential. Religionen stellen Ressourcen für Sinnfindung und Motivationen in Bezug auf ethische Handlungsweisen zur Verfügung. Text: Gian Rudin

Brahma Kumaris ist eine spirituelle Gemeinschaft, die aus dem Hinduismus entstanden ist, aber den Anspruch hat, keine religiöse Gemeinschaft im eigentlichen Sinn zu sein, sondern das «Herz», den innersten «esoterischen» Kern sämtlicher Religionen zu repräsentieren. Die Gemeinschaft betrachtet sich als offen für alle Menschen und als eine Lebensphilosophie, durch welche alle anderen Religionen erst richtig verstanden werden können. Am 13. November fand im Rahmen der «Woche der Religionen» in der Zürcher Niederlassung der Gemeinschaft eine öffentliche Veranstaltung – mit geführter Meditation, Vortrag, einem kurzen Filmausschnitt und einer Frage- und Antwortrunde statt – wegen Covid19 als Webinar.
Von Christian Urech
Seit den 1960-er Jahren sind in den Innenstädten der westlichen Hemisphäre buntgekleidete Mensch unterwegs. Mit ausdrucksstarken Tanzeinlagen und fernöstlichen Klängen ziehen sie die Umherstehenden zumindest für einen kurzen Augenblick in ihren Bann. Seit 40 Jahren ist die Hare-Krishna-Gemeinschaft auch am gutsituierten Zürichberg beheimatet. Dies gibt Anlass, im Zuge eines Podiums, diese aus dem indischen Subkontinent mit seinen vielstimmigen Ausdrucksformen religiösen Lebens entstammenden Gemeinschaft, genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei diskutierte ein Vertreter aus der Religionswissenschaft und der Beauftragte der Informationsstelle für Kirchen, Sekten und Religionen Georg Schmid mit Insidern und Sympathisanten der Bewegung.
Warum konvertiert man zum Islam? Diese Frage stellt der Journalist David Vogel gleich zu Beginn des Filmes “Shalom Allah”. Über die gestrige online-Veranstaltung im Rahmen der Woche der Religionen mit dem Filmemacher in der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich berichtet Jacqueline Straub vom aufbruch-Redaktionsteam.

Die Konzernverantwortungsinitiative fordert eine Selbstverständlichkeit: Konzerne sollen für Schäden, die sie oder ihre Tochterfirmen verursachen, geradestehen. Kirchen und kirchliche Hilfswerke sind wichtige Träger der Initiative.
Text: Gabriela Allemann

Am 23. September fand in der Pfarrei St. Josef in Zürich die 5. Ladanyi-Vorlesung des Ladanyi-Vereins statt. Das Datum war sorgfältig gewählt, entsprach es doch dem 30. Todestag des Namensgebers des Vereins, Pater László Ladány. Dieser hinterliess durch seine Aktivitäten im fernen Osten ein heute noch lebendiges geistiges Erbe. Text: Darius Meier

Doch wer hört ihm zu? Die Schweiz stimmt in rund einer Woche über die Revision des Jagd- und Schutzgesetzes ab. Dabei sorgt vor allem einer für heisse Köpfe: der Wolf. Denn mit der grössten Gesetzesneuerung kann es ihm an den Kragen gehen. Text: Cristina Steinle

Dank der Grossbank Credit Suisse sollen die zwei Zürcher Stadtclubs FCZ (Fussball Club Zürich mit den Südkurve Fans) und GC (Grasshoppers mit den GC-Fans) «endlich» wieder ein «echtes» Fussballstadion erhalten. Text: Heinrich Frei

Ein Pfarrer sieht die Transidentität seines Patenjungen Felix als spirituelle Bereicherung. Aber zuerst ist er mal erschüttert.
Von Philipp Koenig

Gedanken von Pfr. Andreas Schwendener, Präsident CJA St. Gallen und Gefängnisseelsorger nach einem Online-Kursabend mit Dr. Breslauer zum Gedenktag der Zerstörung der beiden Tempel in Jerusalem

George Floyd ruht nun in Houston, seiner Heimat in Texas. Proteste in aller Welt begleiteten sein Begräbnis. In Genf demonstrierten am 9. Juni 10‘000 Bewegte. Der gewaltsame Tod berührt und empört. Er rüttelt auch die Schweiz auf. Text: Ueli Mäder

In den letzten Wochen hat sich die Aktualität rund um die Pandemie in der Schweiz und in
Europa beschleunigt. Zeit, um Abstand zu nehmen, um darüber nachzudenken, wie sich in
dieser Zeit die sanitäre Notsituation auf den Asylbereich auswirkt. Text: Pierre Bühler
Die Klimakrise steht immer noch zuoberst auf der Liste der ungelösten Probleme. Text: Peter Zemp